Thrombose - Gefäßverschluss durch ein Blutgerinnsel
Aktualisiert am 01.10.26
Grundsätzlich können sowohl Männer als auch Frauen eine Thrombose entwickeln. Das Risiko hängt unter anderem von Alter, Vorerkrankungen, Bewegungsmangel, Operationen und weiteren Risikofaktoren ab. Auch während einer Schwangerschaft und im Wochenbett ist das Risiko für eine Thrombose erhöht.
Bei einer Thrombose bildet sich ein Blutgerinnsel in einem Blutgefäß. Besonders häufig sind die tiefen Venen der Beine und des Beckens betroffen. Löst sich ein solches Blutgerinnsel und gelangt mit dem Blutstrom in die Lunge, kann eine lebensbedrohliche Lungenembolie entstehen. Eine Thrombose sollte deshalb ärztlich abgeklärt und bei bestätigter Erkrankung entsprechend behandelt werden. Die Behandlung erfolgt in der Regel mit gerinnungshemmenden Medikamenten. In bestimmten Situationen können weitere Behandlungsverfahren erforderlich sein.
In diesem Artikel erhalten Sie Informationen zu folgenden Themen:
- Was ist eine Thrombose?
- Symptome
- Ursachen
- Risikofaktoren
- Diagnoseverfahren
- Behandlungsmethoden
- Mögliche Folgeerkrankungen
- Thrombose vorbeugen
- Thrombose in der Schwangerschaft
Thrombose - Verschluss eines Blutgefäßes durch ein Blutgerinnsel
Eine Thrombose ist ein teilweiser oder kompletter Verschluss eines Blutgefäßes durch ein Blutgerinnsel (Thrombus). Thrombosen können in verschiedenen Blutgefäßen entstehen. Besonders häufig sind die Venen betroffen, vor allem die tiefen Venen der Beine und des Beckens. Bei einer tiefen Venenthrombose kann das Blut nicht mehr ungehindert zum Herzen zurückfließen. Dadurch können unter anderem Schmerzen und Schwellungen im betroffenen Bein entstehen. Löst sich ein Teil des Blutgerinnsels und gelangt mit dem Blutstrom in die Lunge, kann eine lebensbedrohliche Lungenembolie entstehen.
Symptome - Schmerzen, Schwellung, Verfärbungen der Haut
Eine tiefe Venenthrombose kann ohne Beschwerden verlaufen. Typische Anzeichen sind insbesondere:
- einseitige Schwellung des Beins oder Unterschenkels
- Schmerzen oder Druckempfindlichkeit im betroffenen Bein
- Spannungsgefühl im Bein
- überwärmte Haut
- gerötete oder bläulich verfärbte Haut
- stärker hervortretende oberflächliche Venen
Die Beschwerden können unterschiedlich stark ausgeprägt sein und müssen nicht alle gleichzeitig auftreten. Anhand der Symptome allein lässt sich eine tiefe Venenthrombose nicht sicher feststellen. Bei Verdacht sollte deshalb zeitnah eine ärztliche Abklärung erfolgen.
Ursachen - Ein Zusammenspiel der so genannten Virchow-Trias
Die Entstehung einer Thrombose kann durch verschiedene Faktoren begünstigt werden. Dabei spielen drei grundlegende Mechanismen eine wichtige Rolle: ein verlangsamter Blutfluss, Veränderungen der Gefäßwand und eine erhöhte Gerinnungsneigung des Blutes. Sie werden als Virchow-Trias bezeichnet.
Schädigungen bzw. Veränderungen der Gefäßwand
Veränderungen oder Schädigungen der Gefäßwand können die Bildung eines Blutgerinnsels begünstigen. Dazu können beispielsweise Verletzungen, Operationen oder entzündliche Prozesse beitragen.
Verlangsamter Blutfluss
Ein verlangsamter Blutfluss kann insbesondere bei längerer Bewegungslosigkeit auftreten. Zu den möglichen Auslösern gehören beispielsweise langes Sitzen, Bettlägerigkeit, eingeschränkte Beweglichkeit, eine Schwangerschaft, Krampfadern oder eine Herzschwäche.
Erhöhte Blutgerinnbarkeit
Bei einer erhöhten Gerinnungsneigung des Blutes kann sich leichter ein Blutgerinnsel bilden. Ursachen können unter anderem angeborene oder erworbene Gerinnungsstörungen, bestimmte Medikamente, eine Krebserkrankung, eine Schwangerschaft oder hormonelle Verhütungsmittel sein.
Risikofaktoren - Alter, Vorerkrankungen & Bewegungsmangel
Verschiedene Faktoren können die Entstehung einer Thrombose begünstigen. Mehrere Risikofaktoren können dabei gleichzeitig auftreten und sich gegenseitig verstärken.
- eine bereits aufgetretene Thrombose oder Lungenembolie
- angeborene oder erworbene Blutgerinnungsstörungen
- eine familiäre Häufung von Thrombosen
- längere Immobilität, beispielsweise durch Bettlägerigkeit oder nach einer Operation
- größere Operationen oder Verletzungen
- langes Sitzen, beispielsweise auf längeren Reisen
- Schwangerschaft und Wochenbett
- die Einnahme kombinierter hormoneller Verhütungsmittel oder eine Hormonersatztherapie
- eine Krebserkrankung
- höheres Lebensalter
- starkes Übergewicht (Adipositas)
- Herzschwäche
- Krampfadern
- bestimmte entzündliche oder autoimmune Erkrankungen
Diagnoseverfahren - Bluttest & Ultraschalluntersuchung
Eine tiefe Venenthrombose lässt sich nicht allein anhand der Beschwerden sicher feststellen, da ähnliche Symptome auch bei anderen Erkrankungen auftreten können. Die ärztliche Diagnostik berücksichtigt deshalb neben den Beschwerden und der Krankengeschichte auch die Wahrscheinlichkeit für eine Thrombose.
Je nach Einschätzung kann ein D-Dimer-Test durchgeführt werden. Dabei werden bestimmte Abbauprodukte von Blutgerinnseln im Blut untersucht. Bei unauffälligen D-Dimer-Werten kann eine tiefe Venenthrombose bei geringer klinischer Wahrscheinlichkeit in vielen Fällen ausgeschlossen werden. Bei einem erhöhten Wert ist dagegen eine Thrombose nicht automatisch nachgewiesen, da D-Dimere auch aus anderen Gründen erhöht sein können.
Zur weiteren Abklärung wird insbesondere eine Ultraschalluntersuchung der Beinvenen eingesetzt. Mit der Duplex- beziehungsweise Kompressionssonografie können die tiefen Venen und der Blutfluss untersucht und ein Blutgerinnsel erkannt werden. Bei einem hohen klinischen Verdacht wird die Ultraschalluntersuchung in der Regel direkt durchgeführt.
Eine Röntgenuntersuchung der Venen mit Kontrastmittel (Phlebografie) ist heute nur noch selten erforderlich und kommt vor allem dann infrage, wenn die Diagnose mit den üblichen Untersuchungsverfahren nicht eindeutig gestellt werden kann.
Behandlung - Blutgerinnungshemmung & Vermeidung von Komplikationen
Das wichtigste Ziel der Behandlung einer tiefen Venenthrombose ist es, das weitere Wachstum des Blutgerinnsels und die Entstehung einer Lungenembolie zu verhindern. Dazu werden in erster Linie gerinnungshemmende Medikamente eingesetzt. Das Blutgerinnsel muss dabei nicht aktiv aufgelöst werden, sondern wird vom Körper im weiteren Verlauf abgebaut.
Medikamentöse Behandlung - Gerinnungshemmer
Eine tiefe Venenthrombose wird in der Regel mit gerinnungshemmenden Medikamenten (Antikoagulanzien) behandelt. Sie verhindern, dass das Blutgerinnsel weiter wächst und sich neue Gerinnsel bilden.
Je nach individueller Situation kommen verschiedene Wirkstoffe infrage. Dazu gehören Heparine, Fondaparinux und direkt wirkende orale Antikoagulanzien (DOAK). Auch Vitamin-K-Antagonisten wie Phenprocoumon können eingesetzt werden. Welches Medikament geeignet ist und wie lange die Behandlung dauert, hängt unter anderem von der Ursache der Thrombose, dem individuellen Risiko für weitere Thrombosen und dem Blutungsrisiko ab.
Thrombolyse & operative Verfahren
Eine gezielte Auflösung des Blutgerinnsels durch Medikamente (Thrombolyse) oder eine mechanische Entfernung des Gerinnsels ist bei einer tiefen Venenthrombose nicht die Standardbehandlung. Solche Verfahren können in besonderen Situationen mit einem schweren Krankheitsverlauf und einer ausgeprägten Beeinträchtigung des Blutflusses in Betracht gezogen werden. Dabei müssen Nutzen und mögliche Risiken individuell abgewogen werden.
Begleitende Maßnahmen
Eine länger dauernde Bettruhe ist bei einer tiefen Venenthrombose in der Regel nicht erforderlich. Nach Beginn der Behandlung kann eine frühzeitige Mobilisierung sinnvoll sein.
Kompressionsstrümpfe oder Kompressionsverbände können insbesondere bei Schwellungen und Beschwerden eingesetzt werden. Ob und wie lange eine Kompression notwendig ist, richtet sich nach den individuellen Beschwerden und der ärztlichen Beurteilung.
Mögliche Folgeerkrankungen - Lungenembolie & postthrombotisches Syndrom
Eine tiefe Venenthrombose kann insbesondere zu einer Lungenembolie führen. Löst sich ein Teil des Blutgerinnsels und gelangt mit dem Blutstrom in die Lunge, kann es dort ein Blutgefäß verschließen. Eine Lungenembolie kann lebensbedrohlich sein und muss deshalb sofort ärztlich behandelt werden.
Weitere Spätfolgen: Postthrombotisches Syndrom
Nach einer tiefen Venenthrombose kann sich ein postthrombotisches Syndrom entwickeln. Dabei können die Venen und insbesondere die Venenklappen dauerhaft geschädigt sein, sodass das Blut schlechter aus dem betroffenen Bein zum Herzen zurückfließt.
Mögliche Beschwerden sind anhaltende Schwellungen, Schmerzen, ein Spannungs- oder Schweregefühl im Bein sowie Hautveränderungen. In schweren Fällen können sich schlecht heilende Hautgeschwüre (Ulcus cruris) entwickeln.
Thrombose vorbeugen - Bewegung & individuell angepasste Maßnahmen
Das Risiko für eine Thrombose lässt sich nicht immer vollständig vermeiden. Wichtig ist vor allem, längere Bewegungslosigkeit möglichst zu vermeiden. Bei erhöhtem Thromboserisiko können je nach persönlicher Situation weitere Maßnahmen zur Vorbeugung erforderlich sein.
- regelmäßige Bewegung: Spaziergänge, Radfahren, Schwimmen und andere körperliche Aktivitäten fördern die Bewegung und können dazu beitragen, längere Phasen des Sitzens zu vermeiden.
- langes Sitzen regelmäßig unterbrechen: Bei längeren Reisen oder bei überwiegend sitzender Tätigkeit sollten zwischendurch Bewegungspausen eingelegt und die Beine bewegt werden.
- nach Operationen oder längerer Bettlägerigkeit möglichst früh wieder mobilisieren: Je nach Erkrankung und körperlicher Verfassung können auch einfache Bewegungsübungen, beispielsweise Fußwippen, sinnvoll sein.
- auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten: Gerade bei längeren Reisen oder eingeschränkter Mobilität sollte ausreichend getrunken werden.
- ärztlich verordnete Thromboseprophylaxe beachten: Bei erhöhtem Risiko können vorübergehend gerinnungshemmende Medikamente oder medizinische Kompressionsstrümpfe eingesetzt werden.
- nach einer bereits aufgetretenen Thrombose: Ob eine längerfristige Behandlung mit gerinnungshemmenden Medikamenten oder das Tragen von Kompressionsstrümpfen sinnvoll ist, sollte individuell ärztlich entschieden werden.
Thrombose in der Schwangerschaft
Während der Schwangerschaft und im Wochenbett verändert sich das Blutgerinnungssystem. Gleichzeitig können sich die Bedingungen für den Blutfluss verändern. Dadurch steigt das Risiko für eine venöse Thromboembolie, also insbesondere für eine tiefe Venenthrombose oder eine Lungenembolie. Das individuelle Risiko hängt zusätzlich von weiteren Faktoren wie einer früheren Thrombose, einer angeborenen Gerinnungsstörung, Immobilität, starkem Übergewicht oder bestimmten Erkrankungen ab.
Eine tiefe Venenthrombose kann während der Schwangerschaft grundsätzlich in den tiefen Venen der Beine oder des Beckens entstehen. Das Risiko besteht während der gesamten Schwangerschaft und ist insbesondere in den ersten Wochen nach der Geburt erhöht.2
Symptome einer tiefen Venenthrombose in der Schwangerschaft
Eine tiefe Venenthrombose kann auch während der Schwangerschaft ohne eindeutige Beschwerden verlaufen. Mögliche Anzeichen sind insbesondere:
- eine einseitige Schwellung des Beins oder Unterschenkels
- Schmerzen oder Druckempfindlichkeit im betroffenen Bein
- ein Spannungs- oder Schweregefühl
- überwärmte Haut
- eine rötliche oder bläuliche Verfärbung der Haut
Da Schwellungen und Beschwerden an den Beinen während der Schwangerschaft auch andere Ursachen haben können, lässt sich eine Thrombose anhand der Beschwerden allein nicht sicher feststellen. Bei einem entsprechenden Verdacht ist deshalb eine zeitnahe ärztliche Abklärung erforderlich.
Risikofaktoren für eine Thrombose in der Schwangerschaft
Das Thromboserisiko ist besonders erhöht, wenn neben der Schwangerschaft weitere Risikofaktoren vorliegen. Dazu gehören unter anderem:
- eine bereits durchgemachte Thrombose oder Lungenembolie
- eine angeborene oder erworbene Gerinnungsstörung
- eine familiäre Häufung von venösen Thrombosen
- längere Immobilität oder Bettlägerigkeit
- starkes Übergewicht
- höheres Alter
- Krampfadern
- bestimmte Erkrankungen, beispielsweise Krebs, Herz- oder Autoimmunerkrankungen
- Präeklampsie
- Mehrlingsschwangerschaft
- eine Kaiserschnittentbindung oder andere Komplikationen im Wochenbett
Bei Frauen mit erhöhtem Risiko wird individuell geprüft, ob eine medikamentöse Thromboseprophylaxe erforderlich ist. Eine routinemäßige Untersuchung der Gerinnungsfaktoren bei allen Schwangeren zur Erkennung einer Thrombose ist dagegen nicht vorgesehen.
Behandlung einer Thrombose in der Schwangerschaft
Eine bestätigte tiefe Venenthrombose oder Lungenembolie wird auch während der Schwangerschaft mit gerinnungshemmenden Medikamenten behandelt. Mittel der Wahl sind in der Regel niedermolekulare Heparine. Sie verhindern ein weiteres Wachstum des Blutgerinnsels und sollen insbesondere eine Lungenembolie oder eine erneute Thrombose verhindern.
Die Behandlung wird individuell an die Situation der Schwangeren angepasst. Eine direkte Auflösung oder operative Entfernung des Blutgerinnsels ist nur in besonderen Situationen erforderlich.
Kompressionsstrümpfe oder Kompressionsverbände können zusätzlich eingesetzt werden, insbesondere wenn das betroffene Bein geschwollen ist oder Beschwerden verursacht. Ob und wie lange eine Kompression sinnvoll ist, wird individuell entschieden.
Auch die Behandlung rund um die Geburt muss sorgfältig geplant werden. Eine Thrombose allein bedeutet nicht automatisch, dass eine Kaiserschnittentbindung erforderlich ist. Bei einer bestehenden Antikoagulation müssen Zeitpunkt und Art der Geburt sowie das Thrombose- und Blutungsrisiko berücksichtigt werden.
Die Antikoagulation wird auch nach der Geburt fortgeführt. Bei einer während der Schwangerschaft aufgetretenen Thrombose sollte die Behandlung insgesamt mindestens drei Monate dauern und die ersten sechs Wochen nach der Geburt abdecken.1 Die genaue Dauer richtet sich nach dem individuellen Risiko und dem Krankheitsverlauf.
Mögliche Komplikationen
Die wichtigste akute Komplikation einer tiefen Venenthrombose ist die Lungenembolie. Dabei gelangt ein Teil des Blutgerinnsels mit dem Blutstrom in die Lunge und kann dort ein Blutgefäß verschließen. Eine Lungenembolie kann lebensbedrohlich sein.
Als mögliche Spätfolge kann sich ein postthrombotisches Syndrom entwickeln. Dabei können durch die Thrombose dauerhafte Veränderungen der Venen entstehen, die unter anderem zu Schwellungen, Schmerzen, Hautveränderungen und in schweren Fällen zu Hautgeschwüren führen können.
Thrombose in der Schwangerschaft vorbeugen
Nicht jede Thrombose während der Schwangerschaft lässt sich verhindern. Bei erhöhtem Risiko wird individuell entschieden, ob eine medikamentöse Prophylaxe notwendig ist.
Grundsätzlich sollte längere Bewegungslosigkeit möglichst vermieden werden. Regelmäßige Bewegung im Rahmen der individuellen Möglichkeiten und das Unterbrechen längerer Sitzphasen können dazu beitragen, den venösen Blutfluss zu unterstützen. Bei längeren Reisen können zusätzliche Maßnahmen wie regelmäßige Bewegungspausen und gegebenenfalls medizinische Kompression sinnvoll sein.
Frauen, die bereits eine Thrombose hatten oder bei denen andere relevante Risikofaktoren bestehen, sollten frühzeitig mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt besprechen, ob während der Schwangerschaft und im Wochenbett eine medikamentöse Thromboseprophylaxe erforderlich ist.
Quellen
1https://register.awmf.org/assets/guidelines/065-002k_S2k_Venenthrombose-Lungenembolie_2023-08.pdf (zuletzt aufgerufen am 01.10.2026 um 12:00 Uhr)
2https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/praevention-und-management-der-schwangerschaftsassoziierten-thrombose/@@guideline/html/index.html (zuletzt aufgerufen am 01.10.2026 um 13:01 Uhr)
https://register.awmf.org/assets/guidelines/065-002l_S2k_Venenthrombose-Lungenembolie_2023-09.pdf
https://register.awmf.org/assets/guidelines/003-001l_S3_Prophylaxe-venoese-Thromboembolie-VTE_2026-01.pdf
https://register.awmf.org/assets/guidelines/065-002k_S2k_Venenthrombose-Lungenembolie_2023-08.pdf
https://www.thrombosezentrum.eu/
https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/praevention-und-management-der-schwangerschaftsassoziierten-thrombose/%40%40guideline/html/index.html
https://gesund.bund.de/tiefe-venenthrombose-tvt